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Babys Hörfähigkeit testen




Das Testgerät „OtoRead“ ist sowohl für Geburtshelfer und Ärzte als auch für nicht fachkundige Eltern einfach in der Anwendung.

 



Das Menu ist selbsterklärend und führt den Anwender zuverlässig durch den Gebrauch.

Ein Klick auf das Bild zeigt die vergrößerte Ansicht.

 



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„OtoRead”, DESIGN/NORD und Interacoustics A/S, Dänemark

 

Eine ungestörte Entwicklung ist für ein Kind das Wichtigste. Bisher war es schwierig, schon bei Neugeborenen zu erkennen, inwieweit ihre Hörfähigkeit voll ausgeprägt ist. Eine verzögerte Sprachentwicklung und ein gestörter Umgang mit anderen Kindern waren häufig die ersten Anzeichen für einen Hörschaden. Zur Früherkennung möglicher Hörschäden bei Säuglingen entwickelte nun der dänische Produktentwickler DESIGN/NORD in Kooperation mit Interacoustics A/S ein Konzept für das Testgerät „OtoRead“. Das Gerät ermöglicht eine gezielte Behandlung in den ersten Lebensmonaten und bewahrt das Kind vor möglichen Entwicklungsstörungen durch verminderte Hörfähigkeit. Das Testgerät „OtoRead“ ist sowohl für Geburtshelfer und Ärzte als auch für nicht fachkundige Eltern einfach in der Anwendung. Das Konzept ist in vielerlei Hinsicht innovativ: Das Menu ist selbsterklärend und führt den Anwender zuverlässig durch den Gebrauch. Die unkomplizierte Handhabung ermöglicht eine Untersuchung bereits bei Neugeborenen. Das Design vermittelt Zuverlässigkeit und Eleganz. Für die Gestaltung ausschlaggebende ergonomische Kriterien waren Form, Material und Größe des Geräts. Einfach, verlässlich und schnell sollte es in der Anwendung sein. Sowohl für Säuglinge als auch für Kinder und Erwachsene. Ein Ohrstöpsel wird in den Gehörgang eingeführt, dann muss nur ein einziger Knopf gedrückt werden und das Ergebnis ist einfach abzulesen. Das „OtoRead“-Testgerät ist leicht zu reinigen, wird mit Standardbatterien betrieben und ergänzt durch einen handlichen Thermal-Drucker, mit dem man die Ergebnisse schnell und an jedem Ort zur Hand hat.

Übersicht der ausgewählten Konzepte:

 

Das Riechen entschlüsseln

„Vom Riechrezeptor zum Biosensor“, Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Zellphysiologie, Bochum

 

Halswirbel fixieren ohne Schrauben

„Crano - eine Cervikalorthese“, Julia Hanisch und Timo Wurz, Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd

 

Gehirne geschwind operieren

„LAXAR OP-System“, Andrea Feuerabend und Friedemann Schreiber, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

 

Natürliche Empfängnisverhütung ist Hautsache

„ovu`love“, Wilddesign, Gelsenkirchen und GEO-Design, Japan

 

Knorpel wachsen und Schwämme verschwinden lassen

„Innovatives 3D-Design von Biomaterialien für die Regenerative Medizin“, Matricel, Herzogenrath

 

Babys Hörfähigkeit testen

„OtoRead”, DESIGN/NORD und Interacoustics A/S, Dänemark

 

Mehr fühlen mit der Unterschenkel-Prothese

„Otto Bock Harmony System“, Otto Bock Healthcare GmbH, Duderstadt

 

Gedächtnis stützen und Demenzkranken Halt geben

„Senso. My Personal Lifebook“, Pelin Celik und Pilotfish GmbH, München

 

Schmerzen lindern aber Schmerzmittel kontrollieren

„Lockout System”, Ing. Erich Pfeiffer GmbH, Radolfzell, und item design & development, Ascheberg

 

Chirurgen im Cyber-Space

„Sphere – ein OP Szenario“, piu products, Essen

 

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